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Collaborating Centre for Zoonoses in Europa

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Aktuelles

Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in der EU im Grenzbereich zu Weißrussland

11. Juli 2014

In Lettland und Polen sind Anfang Juli erneut Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) aufgetreten. Auch aus dem EU-Mitgliedsland Litauen waren einzelne Fälle von ASP bei Haus- und Wildschweinen gemeldet worden. Die Fundorte der infizierten Tiere liegen jeweils nahe der weißrussischen Grenze. Die Risikobewertung des FLI zur möglichen Einschleppung dieser Tierseuche aus Osteuropa ändert sich durch die neuen Fälle nicht.

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Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in Lettland

1. Juli

Lettland meldete am 26. Juni 2014 erste Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildscheinen und Hausschweinen. Die Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts zur möglichen Einschleppung dieser Tierseuche aus Osteuropa ändert sich durch die neuen Fälle nicht.

Foto: Die Preisträgerinnen des Förderpreises 2014

Auszeichnung für sechs Nachwuchswissenschaftler

Förderverein des Friedrich-Loeffler-Instituts vergibt Förderpreis 2014

Fünf Doktorarbeiten und eine Masterarbeit wurden heute vom Förderverein des Friedrich-Loeffler-Instituts mit dem Förderpreis 2014 ausgezeichnet. Die Preisträger stammen aus sechs Fachinstituten des FLI.

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Abb. Botulismus bei Rindern : Ätiologische Studie zur Klärung chronischer Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben, Stand 17.06.2014 : Titelblatt

Kein Nachweis von Botulinum-Neurotoxin bei Rindern

Ergebnisse einer Studie zur Klärung chronischer Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das FLI prüfte in einer gemeinsamen Studie, ob ein Zusammenhang zwischen dem Auftreten chronischer Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben, dem Vorkommen des Bakteriums Clostridium botulinum und durch dieses gebildete Neurotoxin (BoNT) besteht. Die Untersuchungen der Kotproben ergaben in keinem Fall einen Hinweis auf BoNT. Somit kann die Hypothese des „viszeralen“ oder „chronischen“ Botulismus nicht bestätigt werden. Zu den Ergebnissen der Studie ist ein Symposium an der TiHo im September 2014 geplant.

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Foto: Auf dem Weg ins Laborgebäude.

Parlamentarische Staatssekretärin am FLI

Am 11. Juni 2014 informierte sich Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), auf der Insel Riems über die Arbeiten des FLI.

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Abb.: Homepage des Dresdner Kolloquiums : Startseite

4. Dresdner Kolloquium zur Geflügelmedizin

Noch wenige Plätze frei

Für das 4. Dresdner Kolloquium am 17. Juni 2014 sind nur noch wenige Plätze frei. In diesem Jahr bilden Parasiten in Geflügelhaltungen den Themenschwerpunkt. Geflügeltierärzte, interessierte Praktiker, Diagnostiker und Tierärzte in den Veterinärbehörden sind herzlich zu dieser Fortbildungsveranstaltung eingeladen.

Zur Homepage des Dresdner Kolloquiums
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Foto: Loeffler-Büste im Loeffer-Haus

Dritte „Loeffler-Lecture“ in Greifswald

FLI und Alfried Krupp Wissenschaftskolleg laden ein

Um die Immunabwehr gegen Viren geht es in der dritten „Loeffler-Lecture“ am 03. Juni um 18 Uhr im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Der Nobelpreisträger Prof. Rolf M. Zinkernagel erläutert verschiedene Funktionsmechanismen der Immunabwehr und geht auf die Frage ein, warum es kaum Impfstoffe gegen chronische Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Lepra, HIV oder Malaria gibt.

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Foto: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt am FLI

Bundeslandwirtschaftsminister
Christian Schmidt am FLI

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt besuchte am 27. Mai den Hauptsitz des FLI auf der Insel Riems. An seinem 100sten Tag im Amt informierte er sich über die Arbeit des Instituts, das das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Fragen der Tiergesundheit berät.

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Abb.: Leitlinie zur Bekämpfung des Kleinen Beutenkäfers (<i>Aethina tumida</i>) und der Tropilaelapsmilben, Stand Mai 2014 : Titelblatt

Über den Kleinen Beutenkäfer Aethina tumida und die Tropilaelapsmilbe

Informationsbroschüre zum Download

Die vom Nationalen Referenzlabor für Bienenkrankheiten des FLI aktuell erarbeitete Informationsbroschüre gibt Imkern und Tierärzten eine Leitlinie zur Biologie, Diagnose und Bekämpfung des Kleinen Beutenkäfers, Aethina tumida, und der Tropilaelapsmilben in die Hand. Der Befall von Honigbienenvölkern mit diesen Schädlingen ist in Deutschland anzeigepflichtig.

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Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C. Mettenleiter

Forschungspreis des Greifswald University Club für Thomas Mettenleiter

Der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter, nahm gestern in der Aula der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald aus den Händen von Dr. Friedrich-Wilhelm Hagemeyer den „Greifswald Research Award“ entgegen. Damit zeichnet der Greifswald University Club (GUC) die langjährige Forschungsarbeit des Wissenschaftlers in der Infektionsbiologie aus.

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Foto: Gebäude des IMP in Jena

Veterinärimmunologischer Arbeitskreis tagt in Jena

Neues zur Immunologie bei landwirtschaftlichen Nutz- und Haustieren

Die Funktion des Immunsystems bei landwirtschaftlichen Nutztieren und Haustieren ist vom 02. bis 03. Mai Thema am Standort Jena des Friedrich-Loeffler-Instituts. Das FLI richtet dann die Jahrestagung des Veterinärimmunologischen Arbeitskreises (VIA) der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) aus. Rund 50 Wissenschaftler von Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz tauschen in Vortrags- und Posterbeiträgen aktuelle Ergebnisse ihrer Arbeiten aus.

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Abb. aus: PI-Statistik

Neues zur BVD

Das FLI stellt in Auswertung der Datenbank HI-Tier eine aktuelle Gesamtstatistik zur BVD-Bekämpfung in Deutschland für den Zeitraum 1. Quartal 2011 - 1. Quartal 2014 zur Verfügung. Darüber hinaus werden die anonymisierten Ergebnisse des dritten BVD-Ringversuchs präsentiert.

zur BVD-Statistik
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Abb.: Im Fokus ; 3 : Titelblatt

Neuer Beitrag "Im Fokus" erschienen

Fußballenentzündungen sowie von Artgenossen zugefügte Verletzungen („Kannibalismus“) gehören sowohl unter Tierschutzaspekten als auch aus ökonomischer Sicht zu den relevanten Krankheitsbildern in der Putenhaltung. Den Ursachen dieser Phänomene und Möglichkeiten der Prävention gehen Wissenschaftler des Instituts für Tierschutz und Tierhaltung im neuen Fokus-Beitrag auf den Grund.

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Foto: Prof. Dr. Dr. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, und Frau Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages am 14. April 2014

Kooperationsvertrag zwischen FLI und Universität Greifswald unterzeichnet

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und das FLI werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Die Rektorin der Universität Greifswald, Professorin Dr. Johanna Eleonore Weber, der Präsident des FLI, Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter und Prof. Dr. Rainer Biffar als Vertreter des Vorstands der Universitätsmedizin unterzeichneten am 14. April 2014 eine Kooperationsvereinbarung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

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Gemeinsame Forschungsprojekte zu verbesserten Impfstoffen gegen Tollwut

FLI und IDT Biologika unterzeichnen Kooperationsvertrag

Das FLI und die IDT Biologika haben einen Kooperationsvertag zur gemeinsamen Forschung an Tollwutimpfstoffen unterzeichnet. Damit führen beide Partner eine traditionelle Verbindung fort, die bereits vor fast vierzig Jahren mit der Entwicklung von oralen Impfstoffen gegen die Fuchstollwut begann („Schluckimpfung“). In den nächsten zwei Jahren sollen vorhandene Tollwutimpfstoffe verbessert und neue entwickelt werden.

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Abb.: Qualitative Risikobewertung zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland aus Osteuropa, Stand April 2014 : Titelblatt

Qualitative Risikobewertung zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland aus Osteuropa

In seiner aktuellen Risikobewertung schätzt das FLI das Risiko des Eintrags von ASP nach Deutschland durch illegales Verbringen und Entsorgen von kontaminiertem Material als hoch ein. Das Risiko des Eintrags durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse entlang dem Fernstraßennetz durch Fahrzeuge oder Personen wird im Sinne eines „worst case scenario“ ebenfalls als hoch eingeschätzt. Die Einschleppung durch den Jagdtourismus und das Mitbringen von Jagdtrophäen aus betroffenen Regionen sowie das Risiko eines Eintrags der ASP durch direkten Kontakt zwischen infizierten Wildschweinen wird dagegen als mäßig bewertet.

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Foto: Westfälischer Totenleger im Museumsdorf Cloppenburg

Alte Rassen und genetische Vielfalt bei Nutztieren erhalten

Nationale Kryoreserve am FLI wächst

Das FLI baut seit 2011 die Nationale Kryoreserve zur Erhaltung der genetischen Vielfalt bei Nutztieren auf. Hierbei wird Erbmaterial in flüssigem Stickstoff dauerhaft eingefroren und kann zu einem späteren Zeitpunkt für Züchtungen oder spezifische Forschungsfragen genutzt werden. Ziel dieser Kryoreserve ist es, alte landwirtschaftliche Nutztierrassen vom Geflügel bis zum Rind vor dem Aussterben zu bewahren und dadurch deren genetische Vielfalt zu sichern.

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Abb.: LabLoeffler Ausgabe 08/2014 : Titelblatt

Neuer LAB-LOEFFLER online verfügbar

Mit Beiträgen zur Rindertuberkulose, Afrikanischen Schweinepest und den Auswirkungen des neuen Tiergesundheitsgesetzes auf die Zulassung von In-vitro-Diagnostika greift die achte Ausgabe des LAB-LOEFFLERs aktuelle Themen auf. Ebenso interessant ist das Thema Lyssaviren, auch wenn diese nicht zu den alltäglichen Untersuchungsobjekten in den Laboren gehören. Wieder dabei sind zudem die Liste der Nationalen Referenzlaboratorien auf neuestem Stand und die seit der letzten Ausgabe zugelassenen Diagnostika.

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Logo: FLI-Bildmarke

Fachinstitut des FLI erhält neuen Namen

Das bisherige Institut für Molekularbiologie des Friedrich-Loeffler-Instituts am Hauptsitz Insel Riems arbeitet ab 01. März unter der neuen Bezeichnung Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie (IMVZ). Mit dem neuen Namen werden die aktuellen Forschungsschwerpunkte deutlicher abgebildet. Das IMVZ erforscht vor allem Virus-Wirtszell-Wechselwirkungen und nutzt hierzu moderne bildgebende Verfahren wie Live-Cell-Imaging (hochauflösende Visualisierung virologisch-zellbiologischer Prozesse in Echtzeit) sowie MALDI-Imaging (massenspektrometrische Untersuchungen an biologischen Präparaten in situ).

Zur Homepage des IMVZ

Dr. Kerstin Wernike (Foto: Wernike)

Impfstoffe erforschen: Wissenschaftlerin nimmt an internationalem Nachwuchsprogramm teil

Die internationale Fachzeitschrift Vaccine und die Edward Jenner Society starten in Kürze ihr neues „Young Investigator Program (YIP)“ zur Förderung erfolgversprechender Nachwuchswissenschaftler in der Impfstoff-Forschung. Dr. Kerstin Wernike vom Institut für Virusdiagnostik des FLI gehört zu den ersten 10 Teilnehmern, die in den nächsten 3 Jahren bei der Veröffentlichung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten unterstützt werden.

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Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in Polen

18. Februar 2014

Nach Litauen Ende Januar meldete nun auch Polen einen Fall von Afrikanischer Schweinepest bei einem Wildschwein an der Grenze zu Weißrussland. Damit hat die Afrikanische Schweinepest EU-Gebiet erreicht. Eine Einschleppung in weitere Länder der Europäischen Union kann nicht ausgeschlossen werden. Tierhalter, Tierärzte und Jägerschaft sind daher verstärkt aufgerufen, auf akute Symptome bei Hausschweinen und vermehrtes Auftreten von Fallwild (Schwarzwild) zu achten.

Das FLI stellt aktualisierte Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (Factsheet) zur Verfügung.

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Aktuelle Informationen zur Tierseuchenlage in Deutschland

FLI startet TSIS

Mit dem TierSeuchenInformationsSystem (TSIS) stellt das FLI ab sofort aktuelle Informationen zu anzeigepflichtigen Tierseuchen im Internet für jedermann zur Verfügung. Neben der Tierseuchenlage auf Kreisebene gibt TSIS Auskunft über die einzelnen Infektionskrankheiten und die Arbeitsweise der Tierseuchenbekämpfung in Deutschland.

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Foto: Huhn (© Friedrich-Loeffler-Institut, Celle)

Wissenschaftler des FLI entdecken neue Bakterien

Bei ihren Untersuchungen eines Ausbruchs der Papageienkrankheit (Psittakose) im Jahr 2005 in Deutschland stieß die Arbeitsgruppe von Konrad Sachse aus dem Institut für Molekulare Pathogenese des Friedrich-Loeffler-Instituts in Jena auf bisher unbekannte Bakterienarten. Nach intensiven Forschungsarbeiten in einem erweiterten internationalen Team können nun Chlamydia avium und Chlamydia gallinacea als neue Arten in der Fachzeitschrift Systematic and Applied Microbiology vorgestellt werden.

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Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in Litauen

Bei Wildschweinen in zwei Gebieten von Litauen, die an Weißrussland grenzen, ist die Afrikanische Schweinepest festgestellt worden. Damit hat die Tierseuche EU-Gebiet erreicht. Eine Einschleppung in weitere Länder der Europäischen Union kann nicht ausgeschlossen werden. Tierhalter, Tierärzte und Jägerschaft sind daher verstärkt aufgerufen, auf akute Symptome bei Hausschweinen und vermehrtes Auftreten von Fallwild (Schwarzwild) zu achten. Das FLI stellt aktualisierte Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (Factsheet) zur Verfügung.

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Factsheet
FAQ

Schweine, FLI Insel Riems

Afrikanische Schweinepest auf dem Vormarsch

Anscheinend unaufhaltsam bewegt sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) von Osten auf die Europäische Union (EU) zu. Neben Hausschweinen sind auch Wildschweine von der Virusinfektion betroffen. Jüngste Ausbrüche waren nicht einmal 100 Kilometer von den Außengrenzen der EU entfernt. Dr. Sandra Blome und PD Dr. Martin Beer geben im aktuellen „ForschungsReport“ einen Überblick über den derzeitigen Kenntnisstand zu dieser Tierseuche.

Zum Artikel
Zum ForschungsReport

Amtliche Methodensammlung aktualisiert

Die neue Ausgabe der Amtlichen Methodensammlung mit Aktualisierungen in den Kapiteln Klassische Schweinepest, Tuberkulose der Rinder und Vibrionenseuche der Rinder steht zum Download zur Verfügung.

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Barfußlehrpfad für die Inselkrabben

Mitarbeiter des FLI unterstützen den Riemser Elternverein

Insel Riems, 16. Januar 2014. Im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) übergab dessen Präsident, Prof. Dr. Dr. h. C. Thomas C. Mettenleiter, heute den Erlös der Weihnachtstombola an den Riemser Elternverein. Insgesamt 1000 Euro sollen für die Einrichtung eines Barfußlehrpfades für die Kindertagesstätte “Inselkrabben” im Ortsteil Riems verwendet werden. Die Kinder bedankten sich mit einem selbstgedichteten “Kneipp-Lied”.

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Foto: Prof. Dr. Heiner Niemann

Prof. Heiner Niemann neuer Vorsitzender des Ausschusses Tierzucht/Biotechnologie der Bundestierärztekammer

Insel Riems/Mariensee, 20.Dezember 2013. Der Ausschuss Tierzucht/Biotechnologie der Bundestierärztekammer wählte in der letzten Woche Prof. Heiner Niemann, Leiter des Instituts für Nutztiergenetik am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Mariensee, zum neuen Vorsitzenden. Die Fachausschüsse der Bundestierärztekammer (BTK) erarbeiten Stellungnahmen zu Gesetzgebungsvorhaben und anderen Belangen der deutschen Tierärzteschaft und beraten das Präsidium der BTK. In der BTK kommen derzeit über 37.000 Tierärzte und Tierärztinnen aus den 17 Landestierärztekammern als Mitglieder zusammen.

Friedrich-Loeffler-Institut schließt Standort in Wusterhausen

Zum Jahresende schließt das Friedrich-Loeffler-Institut seinen Standort Wusterhausen in Brandenburg. Das bisher dort ansässige Institut für Epidemiologie setzt seine Arbeit am Hauptsitz des FLI auf der Insel Riems fort.

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Moderne Tierseuchendiagnostik in Deutschland

6. Riemser Diagnostiktage in Greifswald

Am 21. und 22. November steht Neues aus der Tierseuchendiagnostik auf dem Programm der 6. Riemser Diagnostiktage im Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg in Greifswald. Das FLI und die Fachgruppe „Arbeitskreis für veterinärmedizinische Infektionsdiagnostik (AVID)“ der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft richten die Fachtagung alle zwei Jahre gemeinsam aus. In diesem Jahr werden rund 200 Teilnehmer erwartet.

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Abb.: Im Fokus ; 2 : Titelblatt

Zweiter Beitrag "Im Fokus" erschienen

Wie Zellen eingedrungene Krankheitserreger über “Recyclingprozesse“ abwehren und dem Immunsystem anzeigen, beschreiben Wissenschaftler aus dem Institut für Immunologie im zweiten Beitrag der Reihe “Im Fokus“. Die Ergebnisse fließen in die zukünftige Entwicklung therapeutischer Strategien ein.

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Abb.: Risikobewertung zur neuerlichen Einschleppung sowie zum Auftreten von hochpathogenem aviären Influenzavirus der Subtypen H5 und H7 (HPAIV H5N1 und HPAIV H7N7) in Hausgeflügelbestände in der Bundesrepublik Deutschland, Stand Oktober 2013: Titelbla

Risikobewertung zur neuerlichen Einschleppung sowie zum Auftreten von hochpathogenem aviären Influenzavirus

In seiner aktuellen Risikobewertung schätzt das FLI das Risiko einer neuerlichen Einschleppung von hochpathogenem aviären Influenzavirus der Subtypen H5 und H7 (HPAIV H5N1 und HPAIV H7N7) in heimischen Hausgeflügelbeständen durch illegale Einfuhren aus Drittländern als hoch ein. Für legale Einfuhren und innergemeinschaftliches Verbringen von Geflügel und Geflügelprodukten besteht jeweils ein vernachlässigbares Risiko. Das Risiko der Einschleppung von bereits im Land vorhandenem Virus in Hausgeflügelbestände durch Wildvögel oder das Verbringen von Wassergeflügel bewertet das FLI als gering. Innerhalb Deutschlands wird das Einschleppungsrisiko über den Personen- und Fahrzeugverkehr als vernachlässigbar eingeschätzt.

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Abb.: Tiergesundheitsjahresbericht 2012 : Cover

Tiergesundheitsjahresbericht 2012

Das FLI veröffentlicht den TGJB mit den Ergebnissen von epidemiologischen und labordiagnostischen Untersuchungen, von Bekämpfungsmaßnahmen sowie mit der Einschätzung zur Gefährdung von Tieren und Menschen zu ausgewählten Tierseuchen und -krankheiten für das Jahr 2012.

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Foto: Kaninchen (Foto: W. Maginot, FLI)

Neue Variante des RHD-Virus nun auch in Deutschland entdeckt

Eine neue Variante des Virus der hämorrhagischen Kaninchenkrankheit (Rabbit Haemorrhagic Disease Virus – RHDV), die von den französischen Erstbeschreibern aktuell als RHDV-2 bezeichnet wird, wurde erstmals auch in Deutschland in einem Kaninchenbestand im Kreis Unna in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen.

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„Im Fokus"

Online-Schriftenreihe des FLI geht an den Start

Das FLI informiert zukünftig in der neuen Reihe „Im Fokus“ über aktuelle Forschungsarbeiten aus allen Fachgebieten. Die Beiträge erscheinen in loser Folge auf der Internetseite des FLI.

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Im ersten Beitrag „Salmonella Enteriditis: Das Geflügel und der Mensch – ist die Pandemie vorüber?“ wird die veränderte epidemiologische Situation dieses Erregers behandelt.

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