transparent

Suche::

Loading

Eine Einrichtung des BMEL

Logo: BMEL-Logo

Collaborating Centre for Zoonoses in Europa

Pressemitteilungen

Termine

Neuerscheinungen zum Download

Aktuelles

Logo Institut Pasteur

FLI und Institut Pasteur vertiefen Zusammenarbeit

19. September 2014

Zukünftig arbeiten das FLI auf der Insel Riems und das Institut Pasteur in Paris bei der Erforschung und Diagnostik von Tierseuchen und Zoonosen (zwischen Mensch und Tier übertragbaren Infektionskrankheiten) enger zusammen. Hierzu unterzeichneten die Präsidenten beider Institute, Prof. Thomas C. Mettenleiter und Prof. Christian Brechot, am 19. September in Paris einen Kooperationsvertrag.

mehr

Foto: M.Sc. agr. Astrid Luise vom Brocke

Nachwuchswissenschaftlerin erhält Posterpreis

17. September 2014

Astrid vom Brocke, Doktorandin im Institut für Tierschutz und Tierhaltung des FLI, wurde auf einer internationalen Konferenz zur Bewertung von artgerechter Tierhaltung in Clermont-Ferrand mit dem 2. Preis für ihr Poster zum Einfluss von Jahreszeit und Herdengröße auf Schwanzläsionen bei konventionell gehaltenen Schweinen in Deutschland ausgezeichnet.

mehr

Aethina tumida, Adultus, dorsal (Foto M Schäfer)

Kleiner Beutenkäfer erstmals in Italien nachgewiesen

16. September 2014

Die Europäische Kommission meldete am 15. September offiziell den ersten Fund des Kleinen Beutenkäfers (Aethina tumida) in Bienenvölkern in Süditalien. „Für die Bienenvölker in Deutschland bedeutet dieser Fund zunächst keine Gefahr. Allerdings sollten Imker, die in der letzten Zeit Bienen oder Materialien aus der betroffenen Region bezogen haben, ihre Völker auf jeden Fall kontrollieren.“, rät der Leiter des NRL für Bienenkrankheiten am FLI, Dr. Marc Schäfer.

mehr

Twinning-Projektlogo

EU-Projekt stärkt Veterinärdiagnostik in Israel

16. September 2014

Das FLI und das zentrale Veterinärinstitut (CVI), Wageningen, in Holland haben sich mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeinsam erfolgreich um ein EU Twinning Projekt zur Stärkung der Laborkapazitäten des Kimron Veterinärinstituts in Israel beworben. Am 12. September erfolgte der Zuschlag durch die Finanz- und Vertragsabteilung der EU Delegation in Tel Aviv.

mehr

Abb.: IMS eines MDV-Tumors in einer Hühnerleber

Forschungsprojekt zur Tumorentstehung bei Hühnern

03. September 2014

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG fördert in den nächsten drei Jahren ein Projekt zur Entstehung von Tumoren beim Huhn. Bei der Zusammenarbeit zwischen der FU Berlin und dem FLI geht es speziell um die Bildung von Tumoren nach Infektion mit dem Virus der Marek`schen Krankheit. Das FLI analysiert hierzu die nach der Infektion gebildeten Proteine (Proteomanalyse).

mehr

Abb.: Handlungshilfe zur Verordnung zum Schutz gegen die Tuberkulose des Rindes : Titelblatt

Handlungshilfe zur Verordnung zum Schutz gegen die Tuberkulose des Rindes

20. August 2014

Die für Tierseuchenbekämpfung zuständigen Behörden in Deutschland finden in der neuen Handlungshilfe des FLI einen Überblick über die Entscheidungskaskaden und Ausführungshinweise für die Umsetzung der Verordnung.

mehr

Abb.: Chlamydien-infizierte Epithelzellen (Aufnahme: AG Knittler, FLI)

DFG fördert Projekt zu zellautonomen Abwehrmechanismen

11. August 2014

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert in den nächsten drei Jahren ein Projekt von PD Dr. Michael Knittler (Institut für Immunologie des FLI) zur Untersuchung zellautonomer Abwehrmechanismen chlamydialer Infektionen. Die geplanten Untersuchungen tragen zum tieferen Verständnis des intrazellulären Lebenszyklus von Chlamydien sowie zur zukünftigen Entwicklung neuer Strategien in der Bekämpfung chlamydialer Infektionen bei. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms SPP1580 „Intracellular Compartments as Places of Pathogen-Host Interaction“ stellt die DFG für das Projekt Personal- sowie entsprechende Sachmittel zur Verfügung.

mehr

Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest

08. August 2014

In den osteuropäischen Staaten Lettland, Litauen und Polen wurden seit Jahresanfang 80 Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) festgestellt. Aktuell meldet Lettland neue Fälle.

mehr

Karte: ASF-Karte

Karte zur Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest

Zur Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Lettland, Litauen und Polen stellt das FLI ab sofort mindestens einmal wöchentlich eine Karte online zur Verfügung.

mehr

Abb.: Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen : Vereinfachtes Probennahmeverfahren für die passive Surveillance der ASP : Titelblatt

Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen

Vereinfachtes Probenahmeverfahren für die passive Überwachung

Das FLI stellt in seinem neuen Merkblatt eine einfache Methode zur Beprobung von tot aufgefundenen Wildschweinen im Rahmen der ASP-Überwachung in freien Gebieten vor. Die dargestellte Tupfer-Beprobung lässt sich einfach und robust anwenden und weiterverarbeiten. Das kurz gefasste Informationsblatt wendet sich insbesondere an die veterinärmedizinischen Untersuchungseinrichtungen in den Bundesländern und die zuständigen Behörden.

mehr zur ASP
Informationsblatt

 

Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest im Grenzbereich der EU

25. Juli 2014

In Lettland und Polen sind im Juli erneut Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) aufgetreten. Erstmals waren in Polen auch Hausschweine betroffen. Darüber hinaus meldete auch Litauen einzelne Fälle von ASP bei Haus- und Wildschweinen. Die Fundorte der infizierten Tiere liegen jeweils nahe der weißrussischen Grenze. Die lettischen Fälle wurden außerhalb der bisher eingerichteten Restriktionszonen registriert.
Die Risikobewertung des FLI zur möglichen Einschleppung dieser Tierseuche aus Osteuropa ändert sich durch die neuen Fälle nicht.

Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in der EU im Grenzbereich zu Weißrussland

11. Juli 2014

In Lettland und Polen sind Anfang Juli erneut Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) aufgetreten. Auch aus dem EU-Mitgliedsland Litauen waren einzelne Fälle von ASP bei Haus- und Wildschweinen gemeldet worden. Die Fundorte der infizierten Tiere liegen jeweils nahe der weißrussischen Grenze. Die Risikobewertung des FLI zur möglichen Einschleppung dieser Tierseuche aus Osteuropa ändert sich durch die neuen Fälle nicht.

Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in Lettland

1. Juli

Lettland meldete am 26. Juni 2014 erste Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildscheinen und Hausschweinen. Die Risikobewertung des Friedrich-Loeffler-Instituts zur möglichen Einschleppung dieser Tierseuche aus Osteuropa ändert sich durch die neuen Fälle nicht.

Foto: Die Preisträgerinnen des Förderpreises 2014

Auszeichnung für sechs Nachwuchswissenschaftler

Förderverein des Friedrich-Loeffler-Instituts vergibt Förderpreis 2014

Fünf Doktorarbeiten und eine Masterarbeit wurden heute vom Förderverein des Friedrich-Loeffler-Instituts mit dem Förderpreis 2014 ausgezeichnet. Die Preisträger stammen aus sechs Fachinstituten des FLI.

mehr

Abb. Botulismus bei Rindern : Ätiologische Studie zur Klärung chronischer Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben, Stand 17.06.2014 : Titelblatt

Kein Nachweis von Botulinum-Neurotoxin bei Rindern

Ergebnisse einer Studie zur Klärung chronischer Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben

Die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) und das FLI prüfte in einer gemeinsamen Studie, ob ein Zusammenhang zwischen dem Auftreten chronischer Krankheitsgeschehen in Milchviehbetrieben, dem Vorkommen des Bakteriums Clostridium botulinum und durch dieses gebildete Neurotoxin (BoNT) besteht. Die Untersuchungen der Kotproben ergaben in keinem Fall einen Hinweis auf BoNT. Somit kann die Hypothese des „viszeralen“ oder „chronischen“ Botulismus nicht bestätigt werden. Zu den Ergebnissen der Studie ist ein Symposium an der TiHo im September 2014 geplant.

mehr

Foto: Auf dem Weg ins Laborgebäude.

Parlamentarische Staatssekretärin am FLI

Am 11. Juni 2014 informierte sich Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), auf der Insel Riems über die Arbeiten des FLI.

mehr

Abb.: Homepage des Dresdner Kolloquiums : Startseite

4. Dresdner Kolloquium zur Geflügelmedizin

Noch wenige Plätze frei

Für das 4. Dresdner Kolloquium am 17. Juni 2014 sind nur noch wenige Plätze frei. In diesem Jahr bilden Parasiten in Geflügelhaltungen den Themenschwerpunkt. Geflügeltierärzte, interessierte Praktiker, Diagnostiker und Tierärzte in den Veterinärbehörden sind herzlich zu dieser Fortbildungsveranstaltung eingeladen.

Zur Homepage des Dresdner Kolloquiums
Zum Anmeldeformular

Foto: Loeffler-Büste im Loeffer-Haus

Dritte „Loeffler-Lecture“ in Greifswald

FLI und Alfried Krupp Wissenschaftskolleg laden ein

Um die Immunabwehr gegen Viren geht es in der dritten „Loeffler-Lecture“ am 03. Juni um 18 Uhr im Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald. Der Nobelpreisträger Prof. Rolf M. Zinkernagel erläutert verschiedene Funktionsmechanismen der Immunabwehr und geht auf die Frage ein, warum es kaum Impfstoffe gegen chronische Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Lepra, HIV oder Malaria gibt.

mehr

Foto: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt am FLI

Bundeslandwirtschaftsminister
Christian Schmidt am FLI

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt besuchte am 27. Mai den Hauptsitz des FLI auf der Insel Riems. An seinem 100sten Tag im Amt informierte er sich über die Arbeit des Instituts, das das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Fragen der Tiergesundheit berät.

mehr

Abb.: Leitlinie zur Bekämpfung des Kleinen Beutenkäfers (<i>Aethina tumida</i>) und der Tropilaelapsmilben, Stand Mai 2014 : Titelblatt

Über den Kleinen Beutenkäfer Aethina tumida und die Tropilaelapsmilbe

Informationsbroschüre zum Download

Die vom Nationalen Referenzlabor für Bienenkrankheiten des FLI aktuell erarbeitete Informationsbroschüre gibt Imkern und Tierärzten eine Leitlinie zur Biologie, Diagnose und Bekämpfung des Kleinen Beutenkäfers, Aethina tumida, und der Tropilaelapsmilben in die Hand. Der Befall von Honigbienenvölkern mit diesen Schädlingen ist in Deutschland anzeigepflichtig.

mehr

Foto: Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas C. Mettenleiter

Forschungspreis des Greifswald University Club für Thomas Mettenleiter

Der Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter, nahm gestern in der Aula der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald aus den Händen von Dr. Friedrich-Wilhelm Hagemeyer den „Greifswald Research Award“ entgegen. Damit zeichnet der Greifswald University Club (GUC) die langjährige Forschungsarbeit des Wissenschaftlers in der Infektionsbiologie aus.

mehr

Foto: Gebäude des IMP in Jena

Veterinärimmunologischer Arbeitskreis tagt in Jena

Neues zur Immunologie bei landwirtschaftlichen Nutz- und Haustieren

Die Funktion des Immunsystems bei landwirtschaftlichen Nutztieren und Haustieren ist vom 02. bis 03. Mai Thema am Standort Jena des Friedrich-Loeffler-Instituts. Das FLI richtet dann die Jahrestagung des Veterinärimmunologischen Arbeitskreises (VIA) der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) aus. Rund 50 Wissenschaftler von Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz tauschen in Vortrags- und Posterbeiträgen aktuelle Ergebnisse ihrer Arbeiten aus.

mehr

Abb. aus: PI-Statistik

Neues zur BVD

Das FLI stellt in Auswertung der Datenbank HI-Tier eine aktuelle Gesamtstatistik zur BVD-Bekämpfung in Deutschland für den Zeitraum 1. Quartal 2011 - 1. Quartal 2014 zur Verfügung. Darüber hinaus werden die anonymisierten Ergebnisse des dritten BVD-Ringversuchs präsentiert.

zur BVD-Statistik
zum BVD-Ringtest

Abb.: Im Fokus ; 3 : Titelblatt

Neuer Beitrag "Im Fokus" erschienen

Fußballenentzündungen sowie von Artgenossen zugefügte Verletzungen („Kannibalismus“) gehören sowohl unter Tierschutzaspekten als auch aus ökonomischer Sicht zu den relevanten Krankheitsbildern in der Putenhaltung. Den Ursachen dieser Phänomene und Möglichkeiten der Prävention gehen Wissenschaftler des Instituts für Tierschutz und Tierhaltung im neuen Fokus-Beitrag auf den Grund.

mehr

Foto: Prof. Dr. Dr. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, und Frau Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages am 14. April 2014

Kooperationsvertrag zwischen FLI und Universität Greifswald unterzeichnet

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und das FLI werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Die Rektorin der Universität Greifswald, Professorin Dr. Johanna Eleonore Weber, der Präsident des FLI, Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter und Prof. Dr. Rainer Biffar als Vertreter des Vorstands der Universitätsmedizin unterzeichneten am 14. April 2014 eine Kooperationsvereinbarung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

mehr

Gemeinsame Forschungsprojekte zu verbesserten Impfstoffen gegen Tollwut

FLI und IDT Biologika unterzeichnen Kooperationsvertrag

Das FLI und die IDT Biologika haben einen Kooperationsvertag zur gemeinsamen Forschung an Tollwutimpfstoffen unterzeichnet. Damit führen beide Partner eine traditionelle Verbindung fort, die bereits vor fast vierzig Jahren mit der Entwicklung von oralen Impfstoffen gegen die Fuchstollwut begann („Schluckimpfung“). In den nächsten zwei Jahren sollen vorhandene Tollwutimpfstoffe verbessert und neue entwickelt werden.

mehr

Abb.: Qualitative Risikobewertung zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland aus Osteuropa, Stand April 2014 : Titelblatt

Qualitative Risikobewertung zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland aus Osteuropa

In seiner aktuellen Risikobewertung schätzt das FLI das Risiko des Eintrags von ASP nach Deutschland durch illegales Verbringen und Entsorgen von kontaminiertem Material als hoch ein. Das Risiko des Eintrags durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse entlang dem Fernstraßennetz durch Fahrzeuge oder Personen wird im Sinne eines „worst case scenario“ ebenfalls als hoch eingeschätzt. Die Einschleppung durch den Jagdtourismus und das Mitbringen von Jagdtrophäen aus betroffenen Regionen sowie das Risiko eines Eintrags der ASP durch direkten Kontakt zwischen infizierten Wildschweinen wird dagegen als mäßig bewertet.

mehr

Foto: Westfälischer Totenleger im Museumsdorf Cloppenburg

Alte Rassen und genetische Vielfalt bei Nutztieren erhalten

Nationale Kryoreserve am FLI wächst

Das FLI baut seit 2011 die Nationale Kryoreserve zur Erhaltung der genetischen Vielfalt bei Nutztieren auf. Hierbei wird Erbmaterial in flüssigem Stickstoff dauerhaft eingefroren und kann zu einem späteren Zeitpunkt für Züchtungen oder spezifische Forschungsfragen genutzt werden. Ziel dieser Kryoreserve ist es, alte landwirtschaftliche Nutztierrassen vom Geflügel bis zum Rind vor dem Aussterben zu bewahren und dadurch deren genetische Vielfalt zu sichern.

mehr

Abb.: LabLoeffler Ausgabe 08/2014 : Titelblatt

Neuer LAB-LOEFFLER online verfügbar

Mit Beiträgen zur Rindertuberkulose, Afrikanischen Schweinepest und den Auswirkungen des neuen Tiergesundheitsgesetzes auf die Zulassung von In-vitro-Diagnostika greift die achte Ausgabe des LAB-LOEFFLERs aktuelle Themen auf. Ebenso interessant ist das Thema Lyssaviren, auch wenn diese nicht zu den alltäglichen Untersuchungsobjekten in den Laboren gehören. Wieder dabei sind zudem die Liste der Nationalen Referenzlaboratorien auf neuestem Stand und die seit der letzten Ausgabe zugelassenen Diagnostika.

mehr

Archiv

Im FLI-Nachrichtenarchiv finden Sie die archivierten Meldungen der Startseite. Zum Archiv