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Eine Einrichtung des BMEL

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Collaborating Centre for Zoonoses in Europa

Pressemitteilungen

Neuerscheinungen zum Download

Aktuelles

Foto: Prof. Dr. Dr. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, und Frau Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber, Rektorin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages am 14. April 2014

Kooperationsvertrag zwischen FLI und Universität Greifswald unterzeichnet

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und das FLI werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Die Rektorin der Universität Greifswald, Professorin Dr. Johanna Eleonore Weber, der Präsident des FLI, Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter und Prof. Dr. Rainer Biffar als Vertreter des Vorstands der Universitätsmedizin unterzeichneten am 14. April 2014 eine Kooperationsvereinbarung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

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Gemeinsame Forschungsprojekte zu verbesserten Impfstoffen gegen Tollwut

FLI und IDT Biologika unterzeichnen Kooperationsvertrag

Das FLI und die IDT Biologika haben einen Kooperationsvertag zur gemeinsamen Forschung an Tollwutimpfstoffen unterzeichnet. Damit führen beide Partner eine traditionelle Verbindung fort, die bereits vor fast vierzig Jahren mit der Entwicklung von oralen Impfstoffen gegen die Fuchstollwut begann („Schluckimpfung“). In den nächsten zwei Jahren sollen vorhandene Tollwutimpfstoffe verbessert und neue entwickelt werden.

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Abb.: Qualitative Risikobewertung zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland aus Osteuropa, Stand April 2014 : Titelblatt

Qualitative Risikobewertung zur Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland aus Osteuropa

In seiner aktuellen Risikobewertung schätzt das FLI das Risiko des Eintrags von ASP nach Deutschland durch illegales Verbringen und Entsorgen von kontaminiertem Material als hoch ein. Das Risiko des Eintrags durch kontaminiertes Schweinefleisch oder daraus hergestellte Erzeugnisse entlang dem Fernstraßennetz durch Fahrzeuge oder Personen wird im Sinne eines „worst case scenario“ ebenfalls als hoch eingeschätzt. Die Einschleppung durch den Jagdtourismus und das Mitbringen von Jagdtrophäen aus betroffenen Regionen sowie das Risiko eines Eintrags der ASP durch direkten Kontakt zwischen infizierten Wildschweinen wird dagegen als mäßig bewertet.

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Foto: Westfälischer Totenleger im Museumsdorf Cloppenburg

Alte Rassen und genetische Vielfalt bei Nutztieren erhalten

Nationale Kryoreserve am FLI wächst

Das FLI baut seit 2011 die Nationale Kryoreserve zur Erhaltung der genetischen Vielfalt bei Nutztieren auf. Hierbei wird Erbmaterial in flüssigem Stickstoff dauerhaft eingefroren und kann zu einem späteren Zeitpunkt für Züchtungen oder spezifische Forschungsfragen genutzt werden. Ziel dieser Kryoreserve ist es, alte landwirtschaftliche Nutztierrassen vom Geflügel bis zum Rind vor dem Aussterben zu bewahren und dadurch deren genetische Vielfalt zu sichern.

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Abb.: LabLoeffler Ausgabe 08/2014 : Titelblatt

Neuer LAB-LOEFFLER online verfügbar

Mit Beiträgen zur Rindertuberkulose, Afrikanischen Schweinepest und den Auswirkungen des neuen Tiergesundheitsgesetzes auf die Zulassung von In-vitro-Diagnostika greift die achte Ausgabe des LAB-LOEFFLERs aktuelle Themen auf. Ebenso interessant ist das Thema Lyssaviren, auch wenn diese nicht zu den alltäglichen Untersuchungsobjekten in den Laboren gehören. Wieder dabei sind zudem die Liste der Nationalen Referenzlaboratorien auf neuestem Stand und die seit der letzten Ausgabe zugelassenen Diagnostika.

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Logo: FLI-Bildmarke

Fachinstitut des FLI erhält neuen Namen

Das bisherige Institut für Molekularbiologie des Friedrich-Loeffler-Instituts am Hauptsitz Insel Riems arbeitet ab 01. März unter der neuen Bezeichnung Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie (IMVZ). Mit dem neuen Namen werden die aktuellen Forschungsschwerpunkte deutlicher abgebildet. Das IMVZ erforscht vor allem Virus-Wirtszell-Wechselwirkungen und nutzt hierzu moderne bildgebende Verfahren wie Live-Cell-Imaging (hochauflösende Visualisierung virologisch-zellbiologischer Prozesse in Echtzeit) sowie MALDI-Imaging (massenspektrometrische Untersuchungen an biologischen Präparaten in situ).

Zur Homepage des IMVZ

Dr. Kerstin Wernike (Foto: Wernike)

Impfstoffe erforschen: Wissenschaftlerin nimmt an internationalem Nachwuchsprogramm teil

Die internationale Fachzeitschrift Vaccine und die Edward Jenner Society starten in Kürze ihr neues „Young Investigator Program (YIP)“ zur Förderung erfolgversprechender Nachwuchswissenschaftler in der Impfstoff-Forschung. Dr. Kerstin Wernike vom Institut für Virusdiagnostik des FLI gehört zu den ersten 10 Teilnehmern, die in den nächsten 3 Jahren bei der Veröffentlichung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten unterstützt werden.

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Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in Polen

18. Februar 2014

Nach Litauen Ende Januar meldete nun auch Polen einen Fall von Afrikanischer Schweinepest bei einem Wildschwein an der Grenze zu Weißrussland. Damit hat die Afrikanische Schweinepest EU-Gebiet erreicht. Eine Einschleppung in weitere Länder der Europäischen Union kann nicht ausgeschlossen werden. Tierhalter, Tierärzte und Jägerschaft sind daher verstärkt aufgerufen, auf akute Symptome bei Hausschweinen und vermehrtes Auftreten von Fallwild (Schwarzwild) zu achten.

Das FLI stellt aktualisierte Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (Factsheet) zur Verfügung.

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Aktuelle Informationen zur Tierseuchenlage in Deutschland

FLI startet TSIS

Mit dem TierSeuchenInformationsSystem (TSIS) stellt das FLI ab sofort aktuelle Informationen zu anzeigepflichtigen Tierseuchen im Internet für jedermann zur Verfügung. Neben der Tierseuchenlage auf Kreisebene gibt TSIS Auskunft über die einzelnen Infektionskrankheiten und die Arbeitsweise der Tierseuchenbekämpfung in Deutschland.

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Foto: Huhn (© Friedrich-Loeffler-Institut, Celle)

Wissenschaftler des FLI entdecken neue Bakterien

Bei ihren Untersuchungen eines Ausbruchs der Papageienkrankheit (Psittakose) im Jahr 2005 in Deutschland stieß die Arbeitsgruppe von Konrad Sachse aus dem Institut für Molekulare Pathogenese des Friedrich-Loeffler-Instituts in Jena auf bisher unbekannte Bakterienarten. Nach intensiven Forschungsarbeiten in einem erweiterten internationalen Team können nun Chlamydia avium und Chlamydia gallinacea als neue Arten in der Fachzeitschrift Systematic and Applied Microbiology vorgestellt werden.

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Foto: Keiler mit unspezifischen Symptomen (Foto: Sandra Blome, FLI)

Afrikanische Schweinepest in Litauen

Bei Wildschweinen in zwei Gebieten von Litauen, die an Weißrussland grenzen, ist die Afrikanische Schweinepest festgestellt worden. Damit hat die Tierseuche EU-Gebiet erreicht. Eine Einschleppung in weitere Länder der Europäischen Union kann nicht ausgeschlossen werden. Tierhalter, Tierärzte und Jägerschaft sind daher verstärkt aufgerufen, auf akute Symptome bei Hausschweinen und vermehrtes Auftreten von Fallwild (Schwarzwild) zu achten. Das FLI stellt aktualisierte Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (Factsheet) zur Verfügung.

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Factsheet
FAQ

Schweine, FLI Insel Riems

Afrikanische Schweinepest auf dem Vormarsch

Anscheinend unaufhaltsam bewegt sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) von Osten auf die Europäische Union (EU) zu. Neben Hausschweinen sind auch Wildschweine von der Virusinfektion betroffen. Jüngste Ausbrüche waren nicht einmal 100 Kilometer von den Außengrenzen der EU entfernt. Dr. Sandra Blome und PD Dr. Martin Beer geben im aktuellen „ForschungsReport“ einen Überblick über den derzeitigen Kenntnisstand zu dieser Tierseuche.

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Amtliche Methodensammlung aktualisiert

Die neue Ausgabe der Amtlichen Methodensammlung mit Aktualisierungen in den Kapiteln Klassische Schweinepest, Tuberkulose der Rinder und Vibrionenseuche der Rinder steht zum Download zur Verfügung.

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Barfußlehrpfad für die Inselkrabben

Mitarbeiter des FLI unterstützen den Riemser Elternverein

Insel Riems, 16. Januar 2014. Im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) übergab dessen Präsident, Prof. Dr. Dr. h. C. Thomas C. Mettenleiter, heute den Erlös der Weihnachtstombola an den Riemser Elternverein. Insgesamt 1000 Euro sollen für die Einrichtung eines Barfußlehrpfades für die Kindertagesstätte “Inselkrabben” im Ortsteil Riems verwendet werden. Die Kinder bedankten sich mit einem selbstgedichteten “Kneipp-Lied”.

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Foto: Prof. Dr. Heiner Niemann

Prof. Heiner Niemann neuer Vorsitzender des Ausschusses Tierzucht/Biotechnologie der Bundestierärztekammer

Insel Riems/Mariensee, 20.Dezember 2013. Der Ausschuss Tierzucht/Biotechnologie der Bundestierärztekammer wählte in der letzten Woche Prof. Heiner Niemann, Leiter des Instituts für Nutztiergenetik am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Mariensee, zum neuen Vorsitzenden. Die Fachausschüsse der Bundestierärztekammer (BTK) erarbeiten Stellungnahmen zu Gesetzgebungsvorhaben und anderen Belangen der deutschen Tierärzteschaft und beraten das Präsidium der BTK. In der BTK kommen derzeit über 37.000 Tierärzte und Tierärztinnen aus den 17 Landestierärztekammern als Mitglieder zusammen.

Friedrich-Loeffler-Institut schließt Standort in Wusterhausen

Zum Jahresende schließt das Friedrich-Loeffler-Institut seinen Standort Wusterhausen in Brandenburg. Das bisher dort ansässige Institut für Epidemiologie setzt seine Arbeit am Hauptsitz des FLI auf der Insel Riems fort.

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Moderne Tierseuchendiagnostik in Deutschland

6. Riemser Diagnostiktage in Greifswald

Am 21. und 22. November steht Neues aus der Tierseuchendiagnostik auf dem Programm der 6. Riemser Diagnostiktage im Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg in Greifswald. Das FLI und die Fachgruppe „Arbeitskreis für veterinärmedizinische Infektionsdiagnostik (AVID)“ der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft richten die Fachtagung alle zwei Jahre gemeinsam aus. In diesem Jahr werden rund 200 Teilnehmer erwartet.

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Abb.: Im Fokus ; 2 : Titelblatt

Zweiter Beitrag "Im Fokus" erschienen

Wie Zellen eingedrungene Krankheitserreger über “Recyclingprozesse“ abwehren und dem Immunsystem anzeigen, beschreiben Wissenschaftler aus dem Institut für Immunologie im zweiten Beitrag der Reihe “Im Fokus“. Die Ergebnisse fließen in die zukünftige Entwicklung therapeutischer Strategien ein.

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Abb.: Risikobewertung zur neuerlichen Einschleppung sowie zum Auftreten von hochpathogenem aviären Influenzavirus der Subtypen H5 und H7 (HPAIV H5N1 und HPAIV H7N7) in Hausgeflügelbestände in der Bundesrepublik Deutschland, Stand Oktober 2013: Titelbla

Risikobewertung zur neuerlichen Einschleppung sowie zum Auftreten von hochpathogenem aviären Influenzavirus

In seiner aktuellen Risikobewertung schätzt das FLI das Risiko einer neuerlichen Einschleppung von hochpathogenem aviären Influenzavirus der Subtypen H5 und H7 (HPAIV H5N1 und HPAIV H7N7) in heimischen Hausgeflügelbeständen durch illegale Einfuhren aus Drittländern als hoch ein. Für legale Einfuhren und innergemeinschaftliches Verbringen von Geflügel und Geflügelprodukten besteht jeweils ein vernachlässigbares Risiko. Das Risiko der Einschleppung von bereits im Land vorhandenem Virus in Hausgeflügelbestände durch Wildvögel oder das Verbringen von Wassergeflügel bewertet das FLI als gering. Innerhalb Deutschlands wird das Einschleppungsrisiko über den Personen- und Fahrzeugverkehr als vernachlässigbar eingeschätzt.

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Abb.: Tiergesundheitsjahresbericht 2012 : Cover

Tiergesundheitsjahresbericht 2012

Das FLI veröffentlicht den TGJB mit den Ergebnissen von epidemiologischen und labordiagnostischen Untersuchungen, von Bekämpfungsmaßnahmen sowie mit der Einschätzung zur Gefährdung von Tieren und Menschen zu ausgewählten Tierseuchen und -krankheiten für das Jahr 2012.

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Foto: Kaninchen (Foto: W. Maginot, FLI)

Neue Variante des RHD-Virus nun auch in Deutschland entdeckt

Eine neue Variante des Virus der hämorrhagischen Kaninchenkrankheit (Rabbit Haemorrhagic Disease Virus – RHDV), die von den französischen Erstbeschreibern aktuell als RHDV-2 bezeichnet wird, wurde erstmals auch in Deutschland in einem Kaninchenbestand im Kreis Unna in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen.

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„Im Fokus"

Online-Schriftenreihe des FLI geht an den Start

Das FLI informiert zukünftig in der neuen Reihe „Im Fokus“ über aktuelle Forschungsarbeiten aus allen Fachgebieten. Die Beiträge erscheinen in loser Folge auf der Internetseite des FLI.

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Im ersten Beitrag „Salmonella Enteriditis: Das Geflügel und der Mensch – ist die Pandemie vorüber?“ wird die veränderte epidemiologische Situation dieses Erregers behandelt.

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FLI unterstützt Tollwutbekämpfung bei Wildtieren

Welt-Tollwuttag am 28. September

Das FLI erarbeitete einen internationalen Leitfaden für die Bekämpfung der Fuchstollwut und unterstützt damit die weltweite Bekämpfung dieser weltweit vernachlässigten Infektionskrankheit.

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Schweine, FLI Insel Riems

BLE-gefördertes Projekt verwendet SchwIP

Schwanzbeißen ist ein häufiges Problem in der Schweineproduktion, für dessen Reduzierung im Institut für Tierschutz und Tierhaltung des FLI das Schwanzbeiß-Interventions-Programm (SchwIP) für Mastschweine entwickelt wurde. Dieses findet nun in einem Projekt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) mit Unterstützung des FLI und der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. weitere Verwendung. Das LWK-Projekt wird durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Bereich Modell- und Demonstrationsvorhaben "Tierschutz" mit 170.000 Euro gefördert.

Presseinformation der BLE zur Förderung

Informationen zum Projekt

Foto: Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter

DGHM zeichnet Prof. Thomas Mettenleiter aus

Zum Auftakt der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) wurde gestern in Rostock Prof. Dr. Dr. h. c. Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), als “DGHM-Lecturer 2013” ausgezeichnet. Damit würdigt die Gesellschaft seine Verdienste in der Infektionsforschung.

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Risikobewertung: Gefahrenfreisetzung durch die Schlachtung von Geflügel nach Feststellung von niedrig pathogener aviärer Influenza

Nach amtlicher Feststellung von niedrig pathogener aviärer Influenza der Subtypen H5 oder H7 (NPAI) besteht nach aktueller Einschätzung des FLI durch die Tötung und Räumung des Bestandes ein mäßiges Risiko der Gefahrenfreisetzung. Bei der Schlachtung von betroffenem Geflügel kann das Risiko hingegen je nach örtlichen Gegebenheiten (Standort des Ausbruchsbetriebes, weitere Betriebe in dessen Umkreis, Transportweg, Standort des Schlachthofes) von gering bis hoch variieren. Dies gilt ebenso für eine mögliche Übertragung der Viren aus dem Ausbruchsbetrieb auf Wildvögel. Abhängig vom Transport und Standort des Schlachthofes kann für die Übertragung auf Wildvögel ein geringes bis wahrscheinliches Risiko bestehen.

Zur Risikobewertung

Foto: Culex pipiens-Weibchen (©: Doreen Werner, ZALF)

Erster Nachweis des Hundeherzwurms Dirofilaria immitis in deutschen Stechmücken

Wissenschaftler des FLI und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben in einheimischen Stechmücken die Larven mehrerer Mücken-übertragener Fadenwurmarten nachgewiesen, darunter erstmals den im Mittelmeerraum weit verbreiteten Hundeparasiten Dirofilaria immitis (Herzwurm).

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Abb.: Statistik zur BVD-Bekämpfung in Deutschland 2013: PI-Tiere - 6

Neues zur BVD

Das FLI stellt in Auswertung der Datenbank HI-Tier eine akuelle Gesamtstatistik zur BVD-Bekämpfung in Deutschland zur Verfügung (Berichtszeitraum 01.01.2011 - 30.06.2013). Darüber hinaus wird auf die Aktualisierung des Kapitels "Bovine Virus Diarrhoe" in der Amtlichen Methodensammlung hingewiesen.

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zur Amtlichen Methodensammlung

Foto: Übergabe des letzten Labors des Neubaukomplexes an das FLI am 16.08.2013

Neubaukomplex für Tierseuchenforschung komplett

Bundeskanzlerin weiht Hochsicherheitslabor am Friedrich-Loeffler-Institut ein

Auf der Ostseeinsel Riems übergaben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner heute das letzte Labor des Neubaukomplexes an das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). Mit diesem Labor der höchsten Sicherheitsstufe 4 steht am Hauptsitz des FLI nunmehr der weltweit modernste Forschungskomplex für Tierseuchen.

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Erhalten durch Verzehr - Bieten alte, bedrohte Nutztierrassen dem Konsumenten einen Mehrwert?

Die beste Möglichkeit landwirtschaftliche Nutztierrassen vor dem Aussterben zu bewahren ist, sie nach ihrer ursprünglichen Bestimmung zur Erzeugung von Lebensmitteln wie Milch und Milchprodukte, Fleisch sowie Fleischwaren und Eier zu nutzen. Bieten diese seltenen Nutztierrassen wirklich einen Mehrwert? Dieser Frage geht der Artikel von Dr. Martina Henning im aktuellen „ForschungsReport“ nach.

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Einladung zum Pressetermin

Bundeskanzlerin Angela Merkel weiht neuen Forschungskomplex des Friedrich-Loeffler-Instituts ein

Am 16. August wird Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den neuen Forschungskomplex des Friedrich-Loeffler-Instituts, Bundesforschungs-institut für Tiergesundheit (FLI), auf der Insel Riems feierlich einweihen. Mit der Übergabe der Labor- und Stalleinheit der höchsten Biosicherheitsstufe 4 wird der Neubau des weltweit modernsten Instituts für Tierseuchenforschung abgeschlossen.

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Foto: Weibliches Exemplar der asiatischen Buschmücke Aedes japonicus (Foto: Dorothee Zielke, ZALF)

Asiatische Buschmücke in Deutschland weiter auf dem Vormarsch

Aedes japonicus nun auch in Niedersachsen

Nach dem überraschenden Fund einer Population der Asiatischen Buschmücke Aedes japonicus in Westdeutschland im Sommer des vergangenen Jahres konnten dieselben Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Müncheberg, und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI), Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Greifswald – Insel Riems, diese invasive Stechmückenart nun auch in Niedersachsen nachweisen.

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Infect Control 2020 : Logo

Forschungsverbund InfectControl 2020

Friedrich-Loeffler-Institut unterstützt Entwicklung neuer Antibiotika und antiviraler Mittel

In den nächsten fünf Jahren wird der Forschungsverbund „InfectControl 2020 – Neue Antiinfektionsstrategien – Wissenschaft • Gesellschaft • Wirtschaft“ mit 45 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) war zusammen mit der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald maßgeblich an der Erstellung des Forschungskonzeptes beteiligt. Im Forschungsverbund wird das FLI Antibiotika und antivirale Substanzen für die Veterinärmedizin entwickeln und testen.

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